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Der „Arbeitskreis Menschenrechtsbildung Ulm“ ist ein Zusammenschluss von Ulmer Institutionen, die langjährige Erfahrungen im Umgang mit Themen rund um die Menschen und  Grundrechte gesammelt haben und die fachlichen Rat, organisatorische Hilfen und praktische  Unterstützung für die Menschenrechtsbildung an Schulen anbieten können.

Zum Arbeitskreis gehören Amnesty International Ulm, das Behandlungszentrum für Folteropfer Ulm, das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm e.V. (DZOK), der Flüchtlingsrat Ulm-Alb-Donau-Kreis, das Haus der Begegnung, die Koordinierungsstelle Internationale Stadt Ulm, die Ulmer Volkshochschule,  UNICEF Ulm/Neu -Ulm und der Verein Ulmer Weltladen e.V.

AK Runde alt

Ziel ist es, die Menschenrechtsbildung stärker im Schulunterricht zu verankern – entsprechend der Empfehlung der Kultusministerkonferenz aus dem Jahr 2000. Diese KMK-Empfehlung basiert auf der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom Dezember 1948, in der es u.a. heißt: „Die Bildung muss auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die  Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein.“